Dienstag, 24. Februar 2015

Hallo Ihr Lieben,

nope. Kein Bild diese Woche. Ich selber sehe aus wie der Tod in Person und alles, was um mich herum liegt, sind eine leere Box Ibuprofen, Taschentücher und ein Fieberthermometer. Jap, ich bin seit knapp 4 Wochen immer wieder on und off krank und mein Timing könnte nicht schlechter sein: morgen und übermorgen habe ich die letzten Prüfungen vor meiner ABSCHLUSSPRÜFUNG in einer Woche. Wenn ich unter normalen Umständen schon nervös wäre, könnte man jetzt, wo ich mich auf nichts konzentrieren kann und mir alles wehtut sagen, dass ich bald verrückt werde. Meine einzige Hoffnung ist, bis zum Wochenende einigermaßen fit zu sein und noch ein paar Übungsstunden einbauen zu können, bevor der große Tag da ist. Ansonsten werde ich mich wohl einfach auf mein Können und meine starken Nervn (haha) verlassen müssen.
Es ist leider nicht gerade hilfreich, dass morgen meine Mutter Geburtstag hat und am Wochenende, wie jedes Jahr eine Riesenparty veranstaltet. Bei der ich mithelfen soll. Und mehr oder weniger schön anzusehen sein soll. Und eine Rede halten soll. Das Ganze kann einfach nichts werden. Deswegen kein interessanter Blogpost dieses Mal, sondern nur ein bisschen Gejammer meinerseits.
Aber hey, immerhin sieht man das Leben meist mit ganz anderen Augen, wenn man endlich wieder fit ist...

Freitag, 13. Februar 2015


Hallo Ihr Lieben,

ich glaube fest daran, dass niemand Makeup BRAUCHT, um schön auszusehen. Wer lieber ungeschminkt bleiben will, soll das machen. Die Hauptsache ist schließlich, dass man sich wohlfühlt und nicht dass man genauso aussieht wie Celebrity X bei den Oscars (was sowieso nie passieren wird).
Ich habe mir über die Jahre einiges anhören müssen, wenn ich es GEWAGT habe, ungeschminkt oder nur mit sehr wenig Makeup rumzulaufen. Von "Krass, wie anders du aussiehst." bis hin zu "Oh Gott, bist du krank? Was ist los?". Andererseits habe ich auch einige Male die Frage gestellt bekommen, für WEN ich mich denn so aufgebrezelt habe. Um das ein für alle Mal zu klären: Frauen überlegen sich nicht bei jedem Pinselstrich, was irgendein Kerl dazu sagen könnte (auch wenn Männer das nur zu gern glauben würden). Es macht einfach Spaß, verschiedene Looks auszuprobieren.
Manchmal habe ich gerade Zeit und Lust und probiere irgendeinen gewagten Makeup Look aus, obwohl das aufregendste, was ich an dem Tag vorhabe der Einkauf bei Rewe ist. Und an anderen Tagen habe ich vielleicht keine Zeit oder bin im Stress, dann muss auch mal in windeseile aufgetragene Mascara reichen.



In letzter Zeit habe ich ein paar neue/alte Favoriten in meiner Makeup Sammlung entdeckt, ohne die das ganze nur halb so viel Spaß machen würde. Hier eine Liste dieser treuen Begleiter:

NARS Sheer Glow Foundation Mont Blanc
Yves Saint Laurent Touche Eclat 2
NARS Red Lizard Lippenstift
MAC Eyeshadow Palette
L´oreal Superliner
NARS Laguna Bronzer



Generell habe ich für ein Mädchen eine ziemlich kleine Makeup Sammlung, dafür kaufe ich lieber etwas bessere - und teurere - Produkte, aber jedem das seine. Zu guter letzt noch ein Tipp, der mich seit Jahren rettet, wenn ich keine Zeit für raffiniertes Makeup habe, aber trotzdem chic aussehen will: roter Lippenstift. Wenn ich etwas von der Mode in London gelernt habe, dann, dass offene (und nicht perfekt gestylte) Haare, eine Lederjacke und roter Lippenstift die richtige Kombination für beinahe jeden Anlass sind. Außerdem lenkt das Rot vom restlichen, vielleicht nicht ganz so perfekten Look ab. :P You can thank me later.


Mittwoch, 21. Januar 2015

Hallo Ihr Lieben,

hier ist endlich mein fertiges Video. Es hat lange gedauert und mich eine Menge Nerven gekostet aber: here we are. Und auch, wenn es sicherlich noch Verbesserungsmöglichkeiten gibt, bin ich doch sehr stolz auf das Ergebnis...:)

Hallo ihr Lieben,

hier ist der letzte Teil meines Artikels. Viel Spaß damit :)



KLASSISCHE MUSIK UND ORCHESTER
Für alle, die es lieber klassisch mögen, bieten die Staatsoper und die Philharmonie gute Unterhaltung. In München gibt es laufend Aufführungen klassischer Musicals, Opern oder Balletts. Im Gasteig finden ebenfalls Events wie Ballettaufführungen, sowie klassische Konzerte statt. Hier haben übrigens auch die Münchner Philharmoniker ihren Hauptsitz. Jeden Sommer findet am Odensplatz über zwei Tage hinweg ein wunderschönes Open Air mit klassischer Musik statt. Die feierliche Stimmung zieht jedes Jahr zahlreiche Gäste an.
 (Abb. 5)
 Abb 5: das Klassik-OpenAir am Odensplatz bei seinem zehnjährigen Jubiläum 2010, fotografiert von Ralph Lamann
Alles in allem hat München für uns Musikfans so einige „Schmankerl“. Hier gibt es viele Konzerte und andere Live Events für alle Geschmäcker. Nirvana spielten 1994 ihr letztes Konzert übrigens in Bayern ́s Hauptstadt. Doch nicht nur sie schrieben in München Musik-Geschichte: die Sportfreunde Stiller probten vor ihrem großen Erfolg in der damaligen Kulturfabrik und die Rolling Stones stellten einen Rekord auf, als sie drei Abende hintereinander im ausverkauften Olympiastadion spielten.
Wir hoffen, unser kleiner Einblick hat euch geholfen, euch musikalisch durch München zu navigieren. In unserer nächste Ausgabe nehmen wir die Berliner Musikszene unter die Lupe und zeigen euch, wo ihr in Deutschlands Hauptstadt die zukünftigen Superstars findet.

Aktuelle Veranstaltungen  findet ihr unter folgenden Links:
http://www.zenith-muenchen.de/ http://www.milla-club.de/category/event/ http://www.muffatwerk.de/de/
Tipp: In der kostenlose Zeitschrift „inMünchen“, stehen alle aktuellen Konzerte und Veranstaltungen.

JAZZ & SOUL KNEIPEN

Jazz Fans treffen sich in München im „Jazzclub Unterfahrt“ in der Einsteinstraße. Dort treten fast täglich Livemusiker auf, die die Gäste mit smoothen Sounds unterhalten, während sie in aller Ruhe ihr Bier trinken. Auch im weniger bekannten Kaffee Giesing kommt Stimmung auf, wenn Jazzmusiker sich an den Flügel setzen oder ganze Bands auf die kleine Bühne stürmen. Auch das Hide Out und das Podium, die mit so ziemlich allem von Rock bis Blues aufwarten, sind zu empfehlen. Und wer es ganz kuschelig mag, geht ins Alfonsons, wo am Mittwoch George Greene, Münchens Jazzlegende auftritt. Er spielt Funk, Soul und Rhythmn ́n ́Blues Cover und seine Fans spendieren ihm gerne mal ein Gläschen Rotwein, was dem Musiker ausgesprochen recht ist.

Alle, die sich selbst ans Mikrofon trauen, können an einer Karaoke Night im Kennedy ́s am Sendlinger Tor teilnehmen, wenn dort nicht gerade Livebands aus Pop, Rock, Blues und Soul auftreten. Gerade am Wochenende empfiehlt es sich zu reservieren, da man hier nur schwer einen Platz findet. 
Abb. 3 Meshell Ndegeocello beim „JazzSommer“ 2014 im Bayerischen Hof

Im Nightclub des bayerischen Hofes finden sich nicht nur Jazz- und Soul-Liebhaber, sondern auch ein paar verirrte Hotelgäste. Die Stimmung ist locker und die Livemusiker bringen die Gäste nicht selten dazu, auf ihre Hemmungen zu pfeifen und das Tanzbein zu schwingen. Abbildung 3 zeigt die Jazzmusikerin Meshnel Ndegeocello, die im Sommer 2014 dort performte.


FESTIVALS 
 Abb. 4: Farbenfroher Spaß: das Holi Festival in München-Riem 2012, die Bildrechte liegen bei der SZ

Gerade in den letzten Jahren ist das Festival Fieber von England (Glastonbury) und Amerika (Coachella) auch nach Deutschland übergeschwappt und hat für Events wie „Isle of Summer“ mit Electro Acts wie Klangkarussel , Klingade und Flic Flac gesorgt. Auch das „Isarrauschen“ und das „Holi Festival of Colors“ (in Abb. 4 zu sehen) haben jedes Jahr mehr Teilnehmer.

Im Hochsommer bietet „NRJ in the Park“ eine Mischung aus bekannten deutschen (Clueso, Andreas Bourani) sowie internationalen Acts (Maximo Park). Ab Mai 2015 soll zudem das neue Festival „Rockavaria“ im Olympiastadion stattfinden. Mit dabei sind unter anderem: KISS, Muse, Metallica und viele mehr. Mehr Infos findet ihr unter:

http://www.rockavaria.de


Info: Als Techno in den 80/90er Jahren modern wurde, machte sich das Ultraschall als erster Techno Club der Stadt einen wohlverdienten Namen. Den Club im ehemaligen Flughafen Riem gibt es zwar schon lange nicht mehr, doch seinen Betreiber gehören heute die Top Locations der Szene. Die Rote Sonne, wo international renommierte DJs auftreten und das Harry Klein, wo auch Künstler kleinerer Labels für Stimmung sorgen.

Wer kleine und persönliche Gigs bevorzugt oder einfach eine etwas weniger bekannte Band sehen will, sollte sich das Programm der Theaterfabrik (Abb. 2, rechte Seite) ansehen. Sie steht auf dem Optimolgelände nahe dem Ostbahnhof.

In der Halle selbst finden um die 1.000 Menschen Platz. Im dazugehörigen Club, der für Afterpartys und klei- ne Konzerte genutzt wird, etwa 300. Hier arbeitet Gregor als Licht- und Tontechniker in Ausbildung. Ihm passiert es öfter, dass er die Bands, die auf dem Programm stehen zunächst gar nicht kennt: „Hier in der Theaterfabrik ist es ganz oft so, dass kleinere Bands spielen, die aber durchaus ein riesengroßes musikalisches Potential haben.“

Info: Der Name der Theaterfabrik wurde von einer legendären Konzerthalle in Unterföhring übernommen, die es von 1983 bis 1992 gab. Dort fand seit 1985 das „International Rock ́n ́Roll/Rockability Meeting“ statt, es gab jeden Freitag die Clubnacht „disco orange“ und auch einige Konzertmitschnitte berühmter Bands wurden dort aufgenommen. Damals rockten hier die Red Hot Chilli Peppers, Nick Cave und Snap die Bühne. Die heutige Theaterfabrik existiert unter dem Namen erst seit 2009. Wer dort einen Blick hinter die Kulissen werfen will, kann dies am 23.01. um 19:00 Uhr auf „M1“ tun. Wir haben für euch einen Tag in der Halle dokumentiert und zeigen euch exklusiv, was alles hinter dem eigentlichen Konzertevent steckt. 


Abb. 2: Konzertplakate an der Außenwand der Theaterfabrik kündigen zukünftige Gigs an

Gerade für Fans alternativer Musik empfehlen wir das Backstage, wo seit über 20 Jahren regelmäßig Konzerte und Partys stattfinden. Aber auch Hip Hop und Rap kommen nicht zu kurz: zu Beginn seiner Karriere hatte Eminem hier seinen ersten Deutschlandauftritt. Ein ähnliches Angebot findet ihr in der Tonhalle, die zwischen den Clubs der Kultfabrik liegt. Hier spielten schon Fall out Boy und Fettes Brot.

Ein besonders breites Spektrum an Musik wird in den Muffatwerken geboten. Hier gibt es keine Grenzen, was Musikrichtung oder Veranstaltungsart angeht und man ist sehr stolz auf das vielseitige Programm. Auch Festivals finden hier gerne ein- mal statt, zumal die Muffatwerke direkt an der Isar liegen und mit einem gemütlichen Bier- garten ausgestattet sind. Das alte Heizkraftwerk steht mittlerweile unter Denkmalschutz und wird vom Kulturreferat München unterstützt.

CLUBS & BARS MIT LIVEMUSIK

Noch intimer wird es in den Münchner Clubs und Bars, die Livemusik anbieten. Dazu gehören das Strom (ein kleiner Club in der Lindwurmstraße, wo schon The 1975 auftraten) und bis vor Kurzem das Atomic Café, das Ende 2014 zum Entsetzen vieler Fans schließen musste. Über das Verschwinden von Konzertlocations in München sind sich viele in der Branche einig. „Ich vermisse die Elserhalle ein bisschen, ganz ehrlich gesagt.“ meint Stage Hand und Gitarrist Markus. „Konzerte gibt es genug, aber Hallen gibt es, wenn es so weiter geht, irgendwann mal zu wenig.“

Die längste Tradition der Livemusik hat in München wohl das Mariandl in der Goethestraße. Je nach Wochentag bietet es eine Reihe Konzerte unterschiedlichster Musikrichtungen. Aber auch das Milla begeistert gerade das junge Publikum. Es ist klein und gemütlich und ein echter Geheimtipp für Musikbegeisterte, die sich gerne auch mal etwas anderes, als immer nur die selben 10 Radiohits anhören.
Hallo Ihr Lieben,

hier schon einmal Teil 1 meines Abschlussprojektes: ein Artikel zum Thema "Livemusik in München. Ich werde ihn hier Stück für Stück veröffentlichen. Einfach, weil ich finde, dass das ganze auf einmal doch ein bisschen viel ist ;)


LIVEMUSIK IN MÜNCHEN

Wie in jeder Ausgabe nehmen wir euch auch dieses Mal wieder mit, um euch einen kleinen Insider Blick auf die Livemusik einer deutschen Stadt zu geben. Und dieses Mal ist München dran, denn die bayerische Hauptstadt hat eine große musikalische Auswahl für jeden Geschmack. Egal, ob ihr stolz einen roten Irokesen tragt oder eure Haare genauso klassisch mögt, wie eure Musik, hier gibt es ein Event für euch. 

Abb. 1: Rolling Stones Frontman Mick Jagger performt vor den über 60.000 Fans im Münchner Olympiastadium, die Bildrechte liegen bei der SZ 
 
THE BIGGER – THE BETTER

Mit Abstand die eindrucksvollste und bekannteste Konzertlocation Münchens ist das Olympiastadion. Seit der Eröffnung 1972 sind hier schon einige der weltweit größten Performer aufgetreten. Darunter befanden sich: die Rolling Stones (mit Mick Jagger in Höchstform, siehe Abb. 1), Madonna und Frauenschwarm Robbie Williams. Mit Platz für fast 70.000 Zuschauer handelt es sich hierbei um die größte Location für Livemusik, die die bayerische Hauptstadt zu bieten hat. Und auch die etwas kleinere Olympiahalle bietet immerhin Platz für bis zu 15.000 Besucher. Hier brachten schon Usher, Michael Jackson, Linkin Park und Pink die Gäste mit lauten Explosionen und beeindruckenden Bühnenshows zum toben. Und nicht jede eineinhalb Millionen Stadt kann mit einem solchen Aufgebot an Superstars mithalten. Deswegen kommen nicht selten Menschen von außerhalb hierher, um ihre Lieblingskünstler einmal live zu erleben. Aber denkt daran: Tickets für die hier stattfinden- den Veranstaltungen sind meistens sehr schnell ausverkauft, da der Andrang groß ist.

VON HALLEN BIS CLUBS – VON INDIE BIS HIPHOP

Im Norden der Stadt findet man etwas abgelegen ein großes Gelände auf dem sich das Zenith und das Kesselhaus befinden. Beide Hallen gehören zu dem „Imperium“ Wolfgang Nöths und gerade Indie Bands und kleinere Pop Acts, die die ganz großen Venues (noch) nicht füllen können treten hier auf. Dazu gehören: Imagine Dragons und One Republic im Kesselhaus sowie The Kooks und Deichkind im Zenith. Vor ihrem internationalen Durch- bruch stand hier sogar schon Rihanna als Vorband der Pussycat Dolls vor 5.000 Men- schen auf der Bühne. Wer also potentielle Stars noch vor dem Riesenerfolg erleben will, ist mit diesem Angebot gut bedient. Ed Sheeran, der mittlerweile problemlos die Olympiahalle füllen kann, trat erst vor zwei Jahren noch im nicht mal ausverkauften Zenith auf und gewann mit seiner One-Man-Show das Münchner Publikum für sich.

Generell wird hier gesprungen, getanzt, geschwitzt. Nach vorne hinter die Wellenbrecher zu kommen, ist nicht einfach, aber hat man es einmal in die erste Reihe geschafft, ist man seinen Idolen so nah, dass man die Schweißperlen auf ihren Gesichtern sehen kann. Gegenüber, im Kesselhaus, ist es zwar etwas kleiner und enger, dafür gibt es aber einen großen Balkon am hinteren Ende der Hal- le, der einen tollen Blick auf die Bühne ohne das Gedränge bietet. Das Gebäude blickt auf eine fast hundertjährige Geschichte zurück und wurde lange Zeit als Ausbesserungswerk der Bahn genutzt. Erst 2007 wurde das Kesselhaus zu einer Konzerthalle ausgebaut, hat jedoch seinen Fabrik-Charme nicht einbüßen müssen: Stahlrahmen und große Rohre erinnern daran.

Samstag, 17. Januar 2015


Hallo ihr Lieben,

nur ein kleines Update: ich sitze seit Tagen vor meinem Laptop und kümmere mich um die letzten Details meines Abschlussprojektes. In weniger als einer Woche ist Abgabe und obwohl danach noch so einige Prüfungen und Projekte folgen, ist es trotzdem eine wichtige Deadline. Ich kann es nicht erwarten, mich wieder um andere Sachen zu kümmern und mir nächstes Wochenende endlich mal wieder eine Auszeit zu gönnen. Sobald alles fertig ist, kommt das Ganze natürlich auch hier auf meinen Blog. :)

Freitag, 9. Januar 2015



Hallo Ihr Lieben,

im Sinne meines letzten Blogposts habe ich die letzten Tage, seit die Uni wieder angefanhat hat mit der Arbeit an meinem Abschlussprojekt verbracht. Bisher habe ich meinen Vorsatz, das Jahr
entspannt anzugehen ziemlich gut gehalten (um bei der Wahrheit zu bleiben: ein, zwei Gläser Wein haben auch geholfen). Seit meinem letzten Update habe ich zwei mal für meine Dokumentation gefilmt, ein Voice Over aufgenommen und in etwa die Hälfte meines Artikels geschrieben. Mittlerweile ist auch mein Videoschnitt fast zu meiner Zufriedenheit und ich habe mich endlich für ein Logo entschieden. Kreative Projekte klingen zwar nach viel Spaß, aber leider dreht man zwischendrin auch oft genug ein bisschen durch. Ich hatte während meines Shoots mit dem Ton zu kämpfen, zuerst gab es die Kamera, die ich wollte nicht, dann gab es keinen Akku dazu, dann kein Ladegerät. Eigentlich bin ich stolz in zwei Wochen (hoffentlich) alles hinter mir zu haben und noch nicht in die Psychatrie eingewiesen worden zu sein. Aber, hey ich wollte ja unbedingt ein praxisnahes Studium ;)



Um ein bisschen einen Eindruck von meinem Projekt zu vermitteln, habe ich ein paar Screenshots aus meinem Film ausgesucht, die meine Lieblingsmomente und Bilder zeigen. Meine größte Sorge ist jetzt, den Ton zu bearbeiten und das ganze Werk auf DVD zu brennen. Achja und der Artikel ist ja auch nur HALB fertig...Update folgt bald. Bis dahin, wünscht mir Glück!



Freitag, 2. Januar 2015


Hallo Ihr Lieben,

"Neues Jahr, neues Glück." Anfang Januar machen viele Menschen Vorsätze, stellen Regeln auf oder machen Versprechen, wie sie das kommende Jahr verbringen möchten. Und obwohl das Fitnesstudio spätestens in zwei Wochen wieder leer ist und niemand mehr früh aufsteht, wenn er nicht muss, ist es doch eine schöne Tradition mit einer weißen Weste zu starten. Immerhin liegen zwölf Monate unbeschriebener Geschichten vor uns.
Mein einziger Vorsatz für 2015 ist es, Spaß zu haben und die Zeit zu genießen. Das heißt natürlich nicht, dass ich jeden Tag im Bett verbringen werde und nichts sinnvolles mehr mache. Aber letztes Jahr habe ich viel zu viele Dinge über mein Wohlbefinden gestellt und gedacht, ich MUSS Vieles tun, was mich nicht wirklich glücklich gemacht hat. Und auch, wenn nicht jede Prüfung perfekt läuft und jeder Tag produktiv war, heißt das nicht sofort, dass man seine Zeit verschwendet hat. Ich kenne viel zu viele Menschen, die ihr Leben nicht genießen, weil sie sich selbst viel zu viel unter Druck setzen. Und im neuen Jahr habe ich nicht vor, einer von ihnen zu sein. :)
Die Weihnachtsfeiertage mit meiner Familie waren wunderschön und ich habe die letzten Wochen sehr genossen. Jetzt, wo auch Silvester und der darauf folgende Kater hinter uns liegen, ist es auch bald vorbei mit der Entspannung. Und um bei dem Arbeiten an meinen Projekten und den Prüfungen nicht verrückt werde, müssen eben auch ein paar Pausen sein. Allein während diesem Blogpost habe ich: gefrühstückt, ein Buch gelesen, habe ein Packet geholt und meine Haare gestylt. Machmal muss man sich einfach Zeit lassen...in diesem Sinne, auf ein schönes neues Jahr 2015!





Bildquelle: http://alwaysinfo.de/bilder/i/new-year-happy-new-year-2015/

Dienstag, 16. Dezember 2014


Hallo Ihr Lieben.

bald ist es endlich soweit: Weihnachten (und somit auch meine zwei Wochen Ferien) steht vor der Tür. Und weil ich Weihnachten mindestens genauso liebe, wie ich Fasching verabscheue, ist meine Wohnung dementsprechend dekoriert. Um die Stimmung perfekt zu machen und auch den letzten Grinch noch zu vertreiben, brennen weihnachtliche Duftkerzen und im Hintergrund läuft die Frank Sinatra Weihnachtsplaylist. :)



Dieses Jahr bin ich sogar pünktlichst mit dem Geschenke einpacken und Karten schreiben fertig geworden. Normalerweise gehöre ich zu den Kandidaten, die in der Woche vor Weihnachten bei amazon und Co. ihre Geschenke besorgen, aber mein Trip nach London hat dieses Mal definitiv geholfen.



Außerdem ist jetzt die Zeit für Weihnachtsfeiern mit Kollegen, Kommilitonen und Freunden. Deswegen bin ich warscheinlich nicht die einzige, die fast jeden Morgen mit einem leichten Kater aufwacht und sich fragt, wieso genau um diese Zeit Arbeit und Uni noch stressiger werden als sonst, denn eigentlich sind sowieso schon alle in Ferienlaune. Aber statt entspannt ein paar Vorlesungen zu haben sitzen wir alle mehr oder weniger gestresst vor unseren Abschlussprojekten (Update folgt bald!) und versuchen noch alles mögliche zu schaffen, bevor die Uni zwei Wochen schließt...

Dienstag, 9. Dezember 2014


Hallo Ihr Lieben,

gesagt - getan. Die letzte Woche habe ich mir eine Auszeit gegönnt, meine Sachen gepackt und bin nach England geflogen. Meine Patentante wohnt in Norwich und ich selbst habe letztes Jahr drei Monate in London verbracht, deswegen ist ein Abstecher dorthin für immer eigentlich weniger ein "Urlaub". Es ist eher so, als ob ich mein zweites Zuhause besuche. Da ich das Land, die Kultur und vor allem die Menschen dort liebe, komme ich von dort irgendwie immer ein Stückchen entspannter und besser gelaunt wieder. Und mit Uniprojekten und dem üblichen vorweihnachtlichen Stress kann das ja nicht schaden. :)

In Norwich habe ich Weihnachtsgeschenke für Freunde, Familie und mich selbst gekauft, war mit meiner Patentante essen und habe es (zumindest die ersten zwei Tage) genossen, wahnsinnig schlechten Empfang und außer bei Starbucks gar kein Wlan zu haben. Übers Wochenende ging es dann nach London, wo ich vor allem versucht habe, so viele Leute wie möglich zu sehen und so viele Dinge wie möglich zu unternehmen.Unter anderem war ich dort mit meinen ehemaligen Arbeitskollegen feiern, die mich immer noch jedes Mal Willkommen heißen, als hätten wir uns ewig nicht gesehen (Stichwort: englische Nettigkeit).




Da es nicht mehr lange bis zu den Feiertagen dauert, wollte ich natürlich auch sehen, was die Londoner Weihnachtsmärkte zu bieten haben - ein Trend, der übrigens erst in den letzten Jahren von uns Deutschen übernommen wurde. Der Markt in Greenwich war besonders gemütlich und sogar der Glühwein, den man dort in Pappbechern statt in Tassen bekommt, war überraschend gut. Aber auch die Beleuchtungen auf der Oxford, Bond und Regents Street und die Weihnachtsstände rumd um das London Eye haben für die richtige Stimmung gesorgt.

Wie immer war mir mein Besuch auch diesmal wieder viel zu kurz, aber die Tatsache, dass ich möglicherweise schon in einem Jahr für eine längere Zeit dorthin ziehen werde tröstet mich. :)
Jetzt wird noch zwei Wochen für die Uni (und vor allem mein Abschlussprojekt) gearbeitet und dann sind auch endlich Weihnachtsferien!!!
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