Sonntag, 31. Juli 2016

Hallo ihr Lieben,

da ich schon seit Ewigkeiten mal wieder ein Lookbook fotografieren wollte und nie dazu gekommen bin, dachte ich mir, ich mache das ganze einfach im Urlaub. Meine Woche auf Korsika war wunderschön: Sonnenschein, Meer, ein Pool, malerische Biketouren und Restaurants am Strand. Für einen Sommerurlaub ist die Insel auf jeden Fall perfekt. Hier sind also meine Urlaubsoutfits der letzten Woche:



Outfit 1:
Hotpants - Mango
Bandeau - Brandy & Melville
Top - Brandy & Melville
 

(das ist übrigens meine wunderschöne Mami)

Outfit 2:
Playsuit - Topshop

 
 
Outfit 3:
Kleid – Brandy&Melville
Hut - Topshop



Outfit 4:
Playsuit - William B
 


Outfit 5:
Kleid - Brandy & Melville
 


Outfit 6:
Kleid - H&M



Outfit 7:
Top - H&M
Rock - Topshop


Freitag, 17. Juni 2016




Hallo ihr Lieben,

vor Kurzem habe ich mal wieder ein paar - nicht unbedingt notwendige - Dinge gekauft. Die Sommeroutfits, Sandalen und Bikinis müssen wohl leider noch warten, bis sich das Wetter endlich auch dazu entschieden hat, den Sommer in die Tat umzusetzen. So oder so - hier sind meine liebsten neuen Teile, wenn die Sonne auch mal wieder scheint, folgt ein Lookbook.


Daisy Eau So Fresh Parfum - Marc Jacobs

Ich habe dieses Parfum schon seit etwa zwei Jahren im Blick gehabt. Damals hatte ich stattdessen das original „Daisy“ geschenkt bekommen, das mir persönlich viel zu blumig und intensiv riecht. Ich gehörte zu den Menschen, die schnell Kopfschmerzen von zu aufdringlichen Gerüchen bekommen, daher liebe ich diese Alternative so sehr. Das „Eau So Fresh“ riecht tatsächlich einfach nur frisch und lecker!





Weißer Playsuit - William B

Dieses Teil habe ich im sonnigen LA in der „Williams B“ Boutique gekauft. Ehrlich gesagt: am liebsten hätte ich den ganzen Laden leer geräumt, so gut haben mir die Styles dort gefallen. Dieser Jumpsuit hat es mir allerdings besonders angetan und ich freue mich jetzt schon darauf, ihn bald zu tragen.


„California“ Pulli – Billabong

Natürlich musste ich in Kalifornien ein entsprechendes Teil als Erinnerungsstück mitnehmen. Und als ich etwa eine Woche mit diesem Billabong Pulli geliebäugelt habe, entschied ich mich gegen die billigen Touristen-Shops und habe es seither nicht bereut. Ich habe kaum ein so bequemes Teil im Kleiderschrank und ich liebe die kalifornische Flagge!


Metallic Sneakers – Zara


Der Metallic Trend ist ausnahmsweise mal wieder etwas, dass ich irgendwie in meinen eigenen Style integrieren wollte. Diese silbernen Sneaker von Zara sind zurzeit meine absoluten Lieblingsschuhe und ich trage sie fast jeden Tag. Sie sind bequem und lassen jedes Jeans-und-Tshirt-Outfit irgendwie 100 Mal besser aussehen.





Spitzenkleid - Missguided

Auf der Suche nach einem Kleid für den Bachelorball meiner Freundin, habe ich ASOS gefühlte 5 Stunden durchforstet - und mich schließlich für dieses Spitzenkleid der Marke Missguided entschieden. Oftmals sehen die Sachen ja in live nicht mehr so toll aus, wie auf der Webseite, doch dieses Mal war ich absolut begeistert. Dass das Teil auch noch im Sale war, war natürlich ein toller Bonus.





schwarze Sandalen – Topshop

Dass Topshop Schuhe in meine Größe (35) hat, war für mich schon fast ein Weltwunder! Daher ist es kaum verwunderlich, dass ich mich SEHR zurückhalten musste, um nicht mehr als zwei Paar zu kaufen. Dieses Modell musste allerdings unbedingt mit - ich hatte schon lange nach spitzen Sandalen mit Schnüren gesucht, also muss man einfach sagen es war „meant to be“




Monochrome Hemd – Topshop

Dieses Hemd von Topshop ist zurzeit eines meiner liebsten Teile in meinem Schrank und obwohl es untypisch elegant ist, wusste ich auf den ersten Blick, dass ich es kaufen musste. Der Stoff ist angenehm und dünn und ich finde, es sieht einfach klassisch und schlicht aus und ist das perfekte Teil für etwas schickere Events.


Chokers - Topshop

Zu guter letzt - JA, ich habe die klassischen 90-er Jahre Choker wiederentdeckt. Wie so etwa jedes Mädchen zwischen 14 und 30 Jahren, die schon einmal einen Klamottenladen betreten hat. Anfangs habe ich mich ja sehr gegen diesen Trend gewehrt, aber irgendwie finde ich Teile inzwischen wieder so cool, wie damals mit 5 Jahren, als ich sie jeden Tag getragen habe.

Sonntag, 5. Juni 2016




Hallo ihr Lieben,

nach all dem Sonnenschein in LA begrüßte mich der Big Apple erst einmal mit Wolken und Wind. Ich setzte mich – wie es sich gehört – am JFK Airport in ein gelbes Taxi und ließ mich nach Manhattan fahren. Meine New Yorker Freundin hatte bereits den Prosecco kaltgestellt und schleppte ihren müden Gast erst einmal in eine italienische Bar zu Livemusik und Pizza. In der folgenden Woche haben wir die Stadt erkundet und unter anderem Ausstellungen, Bars und Sightseeing genossen.





Besonders gut gefallen hat mir die sogenannte „High Line“, ein altes Gleis, dass mitten durch die Stadt führt und inzwischen zu einem Park umfunktioniert wurde, in dem es viel zu sehen gibt. Läuft man bis zum Ende, kommt man schließlich nach Greenwich Village, meiner Lieblingsgegend in New York. Hier fühlt man sich tatsächlich wie in einem Film oder einer Szene aus „Sex and the City“: hohe Backsteinhäuser, kleine Straßen, viele Läden und noch mehr Cafés. Auch der Washington Square Park - unter dem bis heute ein alter Friedhof liegt - und die Geschäfte in Soho haben mein Herz erobert.



 
Ein Spaziergang durch den Central Park lohnt sich natürlich immer und ich wurde vom „Friends“-Brunnen, über das John Lennon Memorial bis hin zur „Alice in Wunderland“ Statue geführt. Die entspannte Atmosphäre ist das perfekte Gegengift zu den vollgepackten New Yorker Straßen.
Natürlich mussten wir auch zur alljährlichen Modeausstellung im Met mit dem Motto „Manus X Machina“, von der ich und meine Freundin beide absolut begeistert waren. Ihre Wohnung liegt inmitten der Upper East Side und man konnte direkt vor ihrer Haustür brunchen gehen, zum Park schlendern sich beim Bagelladen um die Ecke Frühstück holen. Die Amerikanischen Restaurants stellen grundsätzlich Teller auf den Tisch, von denen man drei Personen satt bekommen würde und ich kann mich nicht erinnern, jemals aufgegessen zu haben. Dass dort recht verschwenderisch gelebt wird, stimmt also. Gerade wenn man im Supermarkt schief angesehen wird, wenn man dem Verkäufer (der gerade drei Plastiktüten ineinander packt) sagt, man kann den Wein und die zwei Wasserflaschen auch bestens so tragen.


Das Nachtleben in der Millionenstadt hat mich definitiv überzeugt: gemütliche Clubs, wie „Electric Room“ in Manhattan und gemütliche Kneipen in Williamsburg. Noch dazu sind die Taxis so günstig, dass man sich nie groß einen Kopf darüber machen muss, wie man nach all den Drinks (New Yorker halten sich, wie Londoner, grundsätzlich immer an Promoter) nach Hause kommen soll. Mein Favorit war die „Gold Bar“ in Little Italy, deren Wände komplett mit goldenen Totenköpfen verziert sind. Und absolut verliebt habe ich mich in das „Auction House“, eine von außen unscheinbare Bar, die innen jedoch aussieht, wie ein altes Schloss und die besten Cocktails bietet, die ich in New York bestellt habe.
Alles in allem hatte ich eine tolle Zeit in Amerika und plane schon meinen nächsten Urlaub dorthin. Die beiden Küsten könnten kaum unterschiedlicher sein, doch beide haben ihre ganz eigenen Vorteile und das nächste Mal bleibe ich am liebsten gleich ein paar Wochen länger. ;)

Freitag, 27. Mai 2016





Hallo ihr Lieben,

Als ich vor ein paar Wochen mit vollgepacktem Koffer am Münchner Terminal 2 stand, war ich definitiv nervös. Zwölfeinhalb Stunden Flug klagen furchtbar lang und Los Angeles wahnsinnig weit weg.
Doch als ich nach 2 Filmen, 3 Serien und einer halben Stunde Schlaf endlich dort ankam, war ich sofort begeistert. Vielleicht nicht von den strengen Einreisekontrollen oder dem riesigen Flughafen, dafür aber vom Sonnenschein, den vielen Palmen und meiner überschwänglichen Freundin, die mich strahlend begrüßte.




Ich hatte mich vorher ein wenig über die Stadt der Engel informiert und war zu dem Schluss gekommen, dass ich dort auf jeden Fall ein Auto mieten musste. Dass man mir ein Familienauto anstatt eines MINI gab, hätte ich allerdings nicht erwartet. Auch nicht, dass das GPS gleichzeitig mit meinem Handy ausgehen und mich im Stich lassen würde. Und ich muss sagen, als ich das erste Mal nichts Böses ahnend auf die Interstate 405 fuhr, war ich mir ziemlich sicher, dass dort mein Leben enden würde. Trotzdem war das offene Dach, die Fahrten am Meer entlang und einfach die Möglichkeit, überall hinzukommen, all das wert. Da LA so groß ist und aus den verschiedensten Vierteln besteht, ist das Auto tatsächlich die beste Wahl.



 
Da ich bei meiner Freundin in Manhattan Beach wohnte und von ihrem Balkon einen umwerfenden Meerblick hatte, fühlte ich mich sofort, wie im Urlaub. Gleichzeitig hat LA aber auch all die Vorteile einer Großstadt und hat kulturell einiges zu bieten.
Die Gegend um Manhattan Beach ist alles, was man sich von Kalifornien erhofft: Sonne, türkises (wenn auch sehr kaltes) Meer und meilenlanger, weißer Sand. Ein paar Meilen weiter kann man in Hermosa Beach die kleinen Läden durchstöbern oder in Redondo Beach das Diner aus "OC California" besuchen. Entlang der Strände führt ein Radweg, auf dem man bis hinauf zum bekannten Venice Beach fahren kann, an dem es unter anderem Schlangenbeschwörer, Arnold Schwarzenegger – Doubles und einen sehr belebten Skatepark gibt.




Wenn man so nah am Meer ist, sieht man zwar wenig Grund, sich bei 30 Grad ins Auto zu setzen und sich dem "LA traffic" zu stellen. Aber natürlich habe ich diese Ausrede nicht gelten lassen und war unter anderem auf einer Sightseeing Tour, in den Universal Studios, in Beverly Hills und in der Melrose Avenue. Das Zentrum rund um Hollywood und den Walk of Fame is zwar sehr touristisch, aber trotzdem sehenswert! Auch das LACMA Museum ist nicht nur von innen beeindruckend, sondern zeigt auch im Außenbereich Kunst und bietet Raum für Live Musik. 




Generell findet das Leben in der Stadt der Engel zu einem Großteil draußen statt. Und selbst wenn einmal drinnen fern gesehen wird, stehen zumindest alle Türen auf, damit man „sich zumindest so fühlt, als würde man etwas aus dem tollen Wetter machen.“, wie mir einer meiner Gastgeber erklärte.
Ich vermisse die entspannte Atmosphäre von „Cali“ jetzt schon und würde am liebsten jeden meiner zukünftigen Urlaube dort verbringen. Nach einer Woche voller Sonnenbrand, Eiskaffee und entspannten Menschen, setzte ich mich jedoch in den Flieger nach New York...



Mittwoch, 18. Mai 2016

 
Hallo ihr Lieben,

im letzten Monat habe ich mir einen großen (bzw. drei einzelne) Urlaube gegönnt. Das erste Ziel war – wie könnte es anders sein – mal wieder London, wo ich meine Freundin Lisa durch Märkte, Shops und Clubs gezerrt habe, um ihr auch wirklich alles zu zeigen. Da es in „The Big Smoke“ so viel zu sehen gibt, halten sich die meisten Touristen an Sightseeing, Shopping in der Oxford Street und Abendessen im Pub. Nicht, dass alle diese Dinge keinen Spaß machen würden (obwohl ein Besuch der Oxford Street am Wochenende an Selbstmord grenzt), doch ich wollte ihr unbedingt auch ein paar meiner weniger bekannten Lieblingsecken zeigen. Hier habe ich einmal einige meiner „Geheimtipps“ in London festgehalten.




The Faltering Fulback

Dieser Pub ist einer der besten Geheimtipps in London. Er ist weder zentral noch glamourös. Doch die Fahrt bis zur Haltestelle „Finsbury Park“ lohnt sich: von außen ein mit Blumen bewachsenes, kleines Pub. Innen finden sich kuriose Dekorationen, mitunter ein Fahrrad, mehrere Vogelkäfige und Fischernetze. Doch das Herzstück dieses Ortes ist der Hinterhof, den man erst findet, wenn man sich durch die weniger schönen Sitzräume gekämpft hat: auf mehreren Etagen ranken sich hier Blumen um das Holz. Von ganz oben hat man einen wunderschönen Blick über den kleinen Garten und im Sommer ist dieser Ort spätestens ab 4 Uhr nachmittags voll. 


Carnaby Street

Okay, diese Straße ist nicht wirklich ein „Geheimnis“. Es hat mich nur einige Besuche nach London gekostet, die Fußgängerzone direkt hinter der Oxford Street zu entdecken. Hier findet man anders als in der Shoppingmeile kleinere Läden, darunter Boutiquen und Tattoostudios. Es ist deutlich entspannter, wenn man sich nur ein wenig umsehen will und man ist mitten in Soho, was bedeutet, dass es überall gute Restaurants gibt.





 


Acklam Village

Inmitten des vollen, bunten und sehr empfehlenswerten Portobello Market findet sich das Acklam Village, ein kleiner Food Market bietet Spezialitäten von veganen Burgern bis hin zu Paella. Dahinter befindet sich eine zur Bar umgebaute Halle, in der sich auf gemütlichen Sitzplätzen die Gäste tummeln und den Livebands zuhören während sie an ihren Drinks nippen. Die Einrichtung ist farbenfroh und die Stimmung entspannt. Ich habe dieses Eckchen per Zufall entdeckt, als ich eines Samstagmorgens den Flohmarkt durchstöbert habe und liebe es besonders im Sommer hier ein kaltes Pimms zu trinken.
 

The Mayor of Scaredy Cat Town

Als mir das erste Mal erzählt wurde, dass es in London ein Lokal gibt, in dem man ein Passwort nennen muss, um in eine geheime Bar geführt zu werden, hielt ich das für einen Scherz. Doch wie sich herausstellte ist die englische Hauptstadt voll mit solchen „speakeasys“. In diesem Falle betritt man einfach den Breakfast Club in der Nähe der Liverpool Street und sagt einem der Kellner, man würde gerne einmal den „Mayor“ sehen. Daraufhin öffnet dieser den großen gelben Kühlschrank, hinter dem sich eine Tür befindet und man wird die Treppe hinunter in eine gemütliche Bar mit ausgezeichneten Cocktails geführt.



Brick Lane/Beigel Bake
Da Shoreditch meine Lieblingsgegend in London ist, liebe ich es natürlich auch, die Brick Lane entlang zu schlendern. Am Wochenende findet hier ein Flohmarkt statt und es gibt, wie auf jedem Londoner Straßenmarkt, viele internationale Essensstände. Rund um die Straße befinden sich Gallerien, Shops, Cafés und Vintage Märkte. Am Beginn der Brick Lane befindet sich das „Beigel Bake“, wo es die besten und frischesten Bagels der Stadt gibt. Wer beim Anstehen einen Blick nach hinten wirft, kann zusehen, wie die Backwaren Schritt für Schritt hergestellt werden. Auch die Plakate und Graffitis an jeder Ecke machen einen Spaziergang durch Shoreditch lohnenswert und bringen die Kameras zum Klicken.

Bei jedem Besuch in London entdecke ich wieder Neues und finde noch mehr Dinge, die ich an dieser Stadt liebe. Und ich glaube, man kann hier nie wirklich alles gesehen haben...

Sonntag, 3. April 2016


Hallo ihr Lieben,

diese Woche wollte ich mal meine Beauty Essentials in einem Blogpost festhalten. Über die Jahre sammelt man als Frau ja so einiges an und die folgenden Produkte sind sozusagen das „Best-of“ meiner Kollektion. :D 








OGX – argain oil
Nachdem ich jahrelang auf „Morrocain Oil“ vertraut habe, um meine von Glätten und Stylen geschädigten Haare zu retten, habe ich diese Alternative entdeckt. Das Öl ist zum einen praktischer, weil es einen Sprühkopf hat (und man somit keine öligen Hände riskiert). Zudem riecht es sehr gut und macht den gleichen Effekt, wie das Original. Allerdings muss ich zugeben, dass „Moroccain Oil“ meine Haare vielleicht noch ein kleines bisschen geschmeidiger gemacht hat. Das „Argain Oil“ von OGX ist allerdings viel preiswerter und in jedem Drogeriemarkt zu finden. Außerdem ein Plus: das Produkt riecht sehr gut! 





ORIGINS – „Drink Up Intensive“ Gesichtsmaske
Diese Gesichtsmaske ist eigentlich eher eine Creme, da sie nicht abgewaschen oder abgezogen wird. Zum einen riecht sie fantastisch und ist sehr ergiebig. Außerdem habe ich immer das Gefühl, dass sich mein Gesicht am nächsten Morgen viel frischer und besser anfühlt – und auch so aussieht - da ich das Produkt normalerweise abends verwende. Es ist zwar nicht allzu günstig, hält dafür jedoch sehr lange und ist definitiv seinen Preis wert.

GARNIER – Mizellen Reinigungswasser
Ich hasse ölige Augen-Makeup Entferner und Gesichtstücher, deswegen ist dieses Produkt perfekt, um mich abends abzuschminken. Obwohl ich nur die wenigsten Sachen vertrage, hat mich das Reinigungswasser von Garnier absolut überzeugt. Übrigens: die teurere (und dafür noch etwas sensiblere) Variante gibt es von Bioderma in der Apotheke.




 
NARS – Lippenstifte
Die Farbe „Red Lizard“ ist mein absolutes Lieblingsrot. Sie wurde mir von einem Makeup Artist empfohlen, der meinte, dieser Ton würde genau zu meinem Gesicht passen. Und irgendwie hatte er recht, denn ich habe das Produkt seither immer wieder gekauft.
Inzwischen bin ich aber auch ein Fan von „Red Jungle“, einem etwas hellerem, wärmeren Rot. Obwohl ich, wie wohl die meisten Frauen, MAC Lippenstifte liebe, muss ich wirklich sagen, dass mich die Farben von NARS noch etwas mehr begeistern.

KEDMA - Handcreme
Diese Creme hat mir meine Mutter vor ein paar Monaten aus einem Spa mitgebracht. Leider weiß ich nicht genau, wo man die Produkte von KEDMA kaufen kann. Und sogar die Jungs in meinem Freundeskreis fragen mich immer nach dieser Creme. Sie zieht schnell ein, rettet meine trockenen Hände im Winter und riecht gut, aber nicht zu aufdringlich.




SEPHORA – Gesichtsmasken
Diese Gesichtsmasken habe ich erst kürzlich entdeckt. Anders als die meisten, werden sie nicht wie eine Creme aufgetragen. Stattdessen sind es getränkte Tücher, die auf das Gesicht gelegt werden (und mit denen man wie ein Geist aussieht). Ich habe das Gefühl, dass sie meine Haut mit sehr viel Feuchtigkeit versorgen und außerdem mag ich die Verwendung. Besonders, weil ich herkömmliche Masken nur selten benutze, weil ich das abwaschen/abziehen immer so nervig finde.

Besonders gerne mag ich auch die Produkte von Sanctuary Spa. Leider sind diese – soweit ich weiß - in Deutschland nicht erhältlich. Bei meinem nächsten Trip nach England werde ich mir allerdings wieder einen Vorrat zulegen. Das waren erst einmal meine Beauty Essentials, obwohl sicher bald neue Dinge dazukommen. Im nächsten Monat fahre ich nämlich nach England, ins Spa, nach LA und nach New York. Da lässt sich der ein oder andere Shoppingtrip wohl nicht vermeiden. :)

Donnerstag, 24. März 2016


Hallo ihr Lieben,



Diese Woche wollte ich einfach mal ein paar meiner aktuellen Favourites teilen. Von Mode über Musik bis hin zu TV Serien. Das meiste davon habe ich im letzten Monat für mich entdeckt.

 Quelle: http://www.dafont.com/forum/attach/orig/5/1/516390.jpg


The 1975: endlich habe ich Zeit gefunden, mir das neue Album einer meiner Lieblingsbands anzuhören. Unter dem Titel „I Like It When You Sleep, for You Are So Beautiful Yet So Unaware of It” haben the 1975 ihr zweites Album veröffentlicht. Besonders die Songs "Somebody Else" und "Change of Heart" sind wunderschön und anders als bei den ersten beiden Singles des Albums finde ich, dass sie ihrem Stil hier sehr treu geblieben sind. Ich freue mich schon darauf, die Songs bald live zu hören!



 

H&M Tasche: manchmal findet man doch auf dem Weg zur Kasse noch diese eine Sache, die man spontan mitnimmt. Und nachdem ich seit Wochen nach einem Ersatz für meine durchlöcherte Longchamp Tasche gesucht habe, ist diese hier perfekt. Klar ist es keine umwerfende Qualität und besonders der Reißverschluss lässt leider zu wünschen übrig. Dafür sind aber die Größe und der Stil perfekt. Und obwohl ich sie nur als vorübergehende Lösung gekauft hatte, trage ich diese Tasche seitdem jeden Tag. Solange sie mitmacht gehört sie also definitiv zu meinen Lieblingen!

Hunkemöller: ich liebe diesen Laden, weil er im Gegensatz zu den normalen Modehäusern nicht nur 3 verschiedene BH Größen anbietet und anders als Palmers und Co. nicht furchtbar spießige Teile verkauft. Noch dazu gibt es Hausschuhe, Bikinis, Trainingsklamotten und Strümpfe. Hier habe ich im März so einiges Geld gelassen.

CrashCourse: ich habe diesen YouTube Kanal schon vor einer Ewigkeit abboniert. Aber erst vor Kurzem habe ich ihn wiederentdeckt, weil ich nachts um 4 wach lag und angefangen habe, mir die Videosreihe zum Thema Philosophie anzusehen. Der Channel bietet unter anderem auch noch die Themen Literatur, Wirtschaft und Psychologie an. Die Clips sind kur, gut erklärt und unterhaltsam und anders als zu Schulzeiten kann man sich natürlich aussuchen, was man lernen möchte. Zudem bekommt man einen guten Überblick über die verschiedensten Themen.   

 

 Quelle: http://www.bellomag.com/wp-content/uploads/2013/12/barewaoiyaeor4e-jpg-large2.jpeg

Shameless: es wurde wieder einmal Zeit, dass ich eine neue Serie für mich entdecke. Die erste Staffel habe ich innerhalb von drei Tagen krank auf der Couch durchgeschaut. Es geht um eine Großfamilie in Chicago. Während der alkoholsüchtige Vater eigentlich nur Ärger macht, kümmert sich die älteste Schwester (Emmy Rossum) um ihre fünf Geschwister. Das Geld ist knapp und die Charakteren sitzen ständig in der Klemme: ob es um geklaute Autos, Versicherungsbetrug oder Drogen geht. Ich musste teilweise wirklich laut lachen, was mit nur selten passiert. Vielleicht mag nicht jeder den Humor oder die Thematik von „Shameless“, aber ich kann die Serie auf jeden Fall empfehlen.

Samstag, 19. März 2016


Hallo Ihr Lieben,

besser spät als nie: hier der zweite Blogpost zu meinem Bachelorarbeits-Thema. Ab nächster Woche gibt es dann wieder Urlaube, Style und Lebensweisheiten von mir. :)
Erst einmal ein kleiner historischer Exkurs:
Dass Frauen im Mittelalter arbeiteten war eher eine Ausweitung ihrer häuslichen Aufgaben und so entstanden Berufe, die als typisch weiblich galten, wie beispielsweise die Kinderbetreuung. In der ersten Welle des Feminismus begannen Frauen dann, sich gegen diese patriarchische Gesellschaft zu wehren und kritisierten unter anderem die negative Darstellung von Frauen in der Literatur, sowie die Tatsache, dass wichtige Bereiche, wie Politik und Religion ausschließlich von Männern bestimmt wurden.  Besonders wichtig war der Kampf um das Wahlrecht von Frauen, die so bei wichtigen gesellschaftlichen und politischen Fragen eine Stimme bekamen. In den 1960er Jahren begann die sogenannte zweite Welle des Feminismus, bei der es vermehrt um die Gleichberechtigung der Frau im gesellschaftlichen Leben ging. Damals begannen Frauen vor allem gegen Vorurteile in der Kultur zu kämpfen und da die Medien immer wichtiger wurden, war auch die darin vermittelte Repräsentation ein wichtiges Thema. 


Quelle: https://makinghistoryatmacquarie.files.wordpress.com/2014/11/wsp.jpg

Als dritte Welle des Feminismus bezeichnet man die seit den 90er Jahren andauernde Veränderung der Geschlechterrollen und des Umgangs der Gesellschaft mit Sexualität. Die Spice Girls vermarkteten sich in den 90er Jahren mit der Idee der Frauenpower sozusagen einem „Feminismus light“ für jüngere Generationen und erreichten damit Welterfolg.

Mit der Entwicklung der Medien verändert sich natürlich auch die Gesellschaft: je mehr wir soziale Netzwerke, Videoportale und Webseiten nutzen, je präsenter wird auch Werbung in unserem Alltag. Daher sind sich viele Forscher einig, dass nicht nur die vermittelten Werte in Filmen und Videospielen überdacht werden sollten, sondern auch in der Werbung eine gewisse moralische Richtlinie existieren muss. Zu diesem Zweck gibt es den deutschen Werberat. Allerdings kann dieser keine finanziellen Strafen durchsetzen.

 Quelle: https://advsoc2014.files.wordpress.com/2014/04/heidi-klum-hardees-ad.jpg


Doch ist es denn wirklich so schlimm, wenn Frauen in der Werbung nicht so divers dargestellt werden?
Das Problem ist, wie Charlotte Paige in ihrem Aufsatz zum Thema Feminismus in der modernen Welt schreibt, folgendes: „It is not a bad thing to want to pretty but it is one when you think that´s all you can be.“ Gerade durch retuschierte Körperbilder und Darstellung der Frau als Sexobjekt werden sehr oberflächliche Werte vermittelt, die besonders Mädchen beeinflussen. Auch wenn diese Objektifizierung „nur“ in den Medien stattfindet, hat sie eine Auswirkung auf unser Selbstbild.
Geena Davir, Gründerin des „Institute on Gender in Media“ äußert sich dazu folgendermaßen: „We are in effect enculturating kids from the very beginning to see women and girls as not taking up half of the space.“ Weitere interessante Stimmen zu diesem Thema finden sich unter anderem hier:




Und zum Abschluss noch ein etwas lustigerer Ansatz, Aufmerksam auf dieses Thema zu lenken:


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